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Valletta Valletta

Jean Parisot de Valette, französischer Großmeister der Ritter des Johanniterordens, gründete die Hauptstadt Valletta nach der großen Belagerung von 1565, wo das türkische Imperium seine größte Niederlage erlitt, als es versuchte, den Orden auszulöschen. Die barocken Gebäude, von denen viele die Angriffe des 2. Weltkriegs überlebten, spiegeln die facettenreiche Geschichte der Insel neben archäologischen und historischen Stätten, Architektur, Kunst und Kultur wider.

Die Stadt mit ihrer Stadtmauer steht hoch über dem Meeresspiegel auf der Halbinsel und wird von den Häfen Marsamxett im Norden und Grand Harbour im Süden flankiert. Die Straßen sind in einem Schachbrettmuster angelegt. Das macht es Besuchern relativ einfach, sich in der Stadt zu Recht zu finden, wir empfehlen jedoch trotzdem einen guten Stadtplan mitzunehmen. Unsere Schüler können Valletta tagsüber oder abends besuchen. Die dortigen Cafés sind oft im italienisch Stil. Empfehlenswert sind das Café Cordina, Eddies und Café Premier, die sich am Republic Square befinden, von wo aus man das geschäftige Treiben beobachten kann.

 

Mdina Mdina

Maltas „alte Hauptstadt“ Mdina geht bis ins Jahr 870 v.Chr. zurück und hält eisern die vielen Kapitel der Geschichte der Insel in seinen Mauern fest. Die Stadt befindet sich auf dem höchsten Punkt der Insel und bietet atemberaubende Panoramablicke von seiner historischen Stadtmauer. Die engen, sich windenden Gässchen sind einen Spaziergang wert, obwohl sie zuerst etwas verwirrend erscheinen. Und dafür gibt es einen guten Grund: Sie sollten einfallende Feinde verunsichern und gleichzeitig dafür sorgen, dass die Stadt in den langen heißen Sommern kühl bleibt. Besucher werden überrascht sein, wenn sie erfahren, dass die Stadt voll bewohnt ist, wo sie doch so ruhig erscheint. Mdina ist nämlich auch als die „ruhige Stadt“ bekannt, und die Bewohner achten stets darauf, dass das auch so bleibt. Nur Autos von Anwohnern ist die Einfahrt in die Stadt erlaubt und hupen ist streng verboten.

 

Die 3 Städte3 cities

Vittoriosa, Senglea und Cospicua geben einen Einblick in die Geschichte und das maritime Vermögen Maltas, sie waren gleichzeitig Heimat, Festung und Bastion für alle Bewohner seit Kriegszeiten. Ihre Häfen sind der Lebensunterhalt von Fischern und Einwohnern und die Gemeinden hier feiern Feiertage und Feste ausgelassener als irgendwo anders auf den Inseln. Die spektakulärsten Veranstaltungen sind die Osterprozessionen, bei denen Statuen den „auferstandenen Christus“ durch die mit Menschen gefüllten Straßen getragen werden.

Strände auf MaltaMalta beach

Die Inseln Malta und Gozo sind von vielen Stränden umgeben, die sich hervorragend zum Sonnenbaden, Schnorcheln und Schwimmen eignen. Die beliebtesten Strände sind Sandstrände, es gibt aber auch Felsstrände, die manchmal sogar schöner sein können. Die Strände Maltas werden im Sommer, besonders an Wochenenden, von sehr vielen Menschen besucht. Wenn unsere Schüler etwas ruhigere Strände bevorzugen, sollten sie auf Inselerkundung gehen.

 

– Għadira Baymellieha bay

Der Għadira Bay befindet sich in Mellieħa und ist der längste Sandstrand auf den maltesischen Inseln. Obwohl Malta und Gozo nicht so große Strände wie andere Länder haben, sind sie doch malerisch und das Wasser ist so blau und klar wie in der Karibik. ‘Għadira’ bedeutet „See“ auf Maltesisch. Der Sand ist fein und goldfarben. Dieser Strand eignet sich hervorragend für sportliche Spiele wie Wasserball, denn das Wasser ist recht flach, und man muss ein ganzes Stück vom Strand laufen, bis man in tiefere Gewässer kommt. Da dies der beliebteste Strand auf Malta ist, sollten sich unsere Schüler besonders im Hochsommer darauf gefasst machen, dass es hier voll ist. Überall am Strand stecken bunte Sonnenschirme. Strandbäder befinden sich überall entlang der Küste und man kann Sonnenschirme und Strandliegen zu günstigen Preisen mieten.

 

– Għajn Tuffieħa, Ġnejna, and Golden Bay golden bay

Diese 3 Strände befinden sich im Nordwesten der Insel Malta und sind bei allen Sprachschülern beliebt, bei jungen wie bei erwachsenen Lernenden. Hier findet man goldfarbenen Sand, klares blaues Wasser und gute Restaurants. Auch Wassersport wie Parasailing kann man hier ausprobieren. Diese 3 Strände sind bei Touristen und den Maltesern gleichermaßen beliebt und das mit Recht.

 

– Armier Bay armier bay

Der Strand von Armier Bay liegt in der Region von Mellieħa. Er besteht eigentlich aus zwei Stränden, dem größeren „Armier“ und dem kleineren „Little Armier“. Das Meerwasser in dieser Bucht ist kristallblau, so wie das Meer der Blauen Lagune in Comino direkt gegenüber. Armier Bay ist ein perfekter Strand für Grillpartys.

 

– Paradise Bay paradise bay

Diese Bucht befindet sich im Norden der Insel Malta, unweit der Kanalfähre nach Gozo. Der Strand ist wahrscheinlich einer der kleinsten von Malta, und trotzdem einer der besten, daher der Name Paradise Bay („paradiesische Bucht“). An einem normalen Tag im Paradise Bay ist die Atmosphäre hier geschäftig, Kinder spielen, Menschen schwimmen, schnorcheln, liegen in der Sonne und andere genießen das komfortable Freibad des Paradise Bay.

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