„Etwas Neues wagen und erleben" – Anabell - BELS Malta

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Mit dem Englischunterricht aus meiner Komfortzone herauskommen

Lerne Anabell kennen, eine Projektmanagerin bei einem beliebten deutschen Radiosender, die drei Wochen lang bei uns war, um ihre Sprechfertigkeit und ihr Selbstvertrauen im Englischen zu verbessern.

Hallo zusammen, ich bin Anabell, ich bin 28 Jahre jung und komme aus Deutschland, in der Nähe von Koblenz. Ich bin Projektmanagerin bei einem beliebten Radiosender und Freude am Leben zu finden ist immer meine erste Priorität. Und ein Teil davon ist es, aus seiner Komfortzone herauszukommen und etwas Neues zu wagen und ja, genau das habe ich getan, und für mich bedeutete das drei Wochen auf Malta.

Warum ist Englisch lernen für mich wichtig?

Mein Ziel ist es einfach, sicherer im Umgang mit der englischen Sprache zu werden. Ich habe Englisch seit der Mittelschule, aber wenn man es nicht täglich benutzt, dann vergisst man ganz schnell ganz viel – obwohl Englisch so wichtig ist, einfach in allen Lebensbereichen und in fast allen Ländern und deshalb mache ich es nur für mich und mein Gefühl.

Warum habe ich BELS Malta für diese Erfahrung gewählt?

Da wäre zunächst einmal der Standort. Als ich auf der Suche nach einem geeigneten Lernort war, bin ich recht schnell auf Malta gestoßen, weil ich die Insel direkt mit Meer und Strand und Sonne und auch ein bisschen Urlaubsfeeling assoziiert habe. Und wenn ich schon einen Sprachaufenthalt auf eigene Faust mache, dann wenigstens mit einem coolen Ort zum Lernen. Und Malta schien mir der perfekte Ort dafür zu sein.

Als ich dann später auf der Suche nach einer geeigneten Sprachschule war, bin ich recht schnell auf BELS gestoßen, denn ich weiß nicht warum, aber irgendwie machte BELS von Anfang an einen sehr guten Eindruck auf mich.

Und jetzt, am Ende meines Aufenthalts, kann ich sagen, dass mein erster Eindruck richtig war. Sie haben qualifizierte, internationale Lehrer, sie haben sehr, sehr gute Bewertungen, sie haben zwei Standorte in Malta und Gozo und auch gerade hier ist der Standort in St. Paul’s Bay direkt am Meer und das waren die entscheidenden Faktoren für mich.

Wie waren meine ersten Tage?

Ich kam an einem Sonntagabend in Malta an, es regnete in Strömen, ich war sehr übermüdet und wusste nicht, was mich erwartete. Und das war wirklich schwer. Aber ich wohnte im Studentenwohnheim, und als ich meine Mitbewohner kennenlernte, war sofort alles anders. Wir sind losgezogen, um die Gegend zu erkunden, und ich habe mich wirklich besser gefühlt. Und jetzt, nach zwei Wochen auf Malta, kann ich sagen, dass es eine super schöne Insel ist.

Als ich am Montagmorgen in die Schule kam, war ich natürlich sehr nervös, dass ist immer so, wenn man etwas Neues und Anderes ausprobiert. Aber als ich hier ankam, waren alle super, super freundlich und das hatte einen großen Einfluss auf meinen gesamten Aufenthalt. Die Mitarbeiter, die Lehrer, die anderen Sprachschüler – alle waren sehr freundlich und hilfsbereit. Und ich hatte auch das Glück, dass ich in sehr kleinen Klassen war, so dass die Lehrer besser auf uns eingehen konnten.

Ist es einfach, neue Leute kennenzulernen?

Ich würde sagen, ja, denn wir sitzen alle im selben Boot und hatten alle dasselbe Ziel. Außerdem sind die meisten von uns allein hierher gereist, denn ein Sprachaufenthalt mit der besten Freundin wäre irgendwie unsinnig, man würde nur in seine alte Sprache zurückfallen. Die Unterbringung in der Residenz ist ein großes Plus, denn sobald man ankommt, hat man sofort Leute, die sich mit einem unterhalten wollen. Und BELS hat auch dafür gesorgt, dass wir uns gegenseitig kennen lernen konnten. Sie organisierten Ausflüge, und so konnten wir gut miteinander in Kontakt treten.

Mehr als nur Englisch…

Neben den Englischkursen gibt es noch andere Dinge, die ich aus dieser Erfahrung gelernt habe. Zum einen Mut, einfach eine neue Lebensweise auszuprobieren, etwas Neues zu wagen, denn Erfahrungen machen einen nur stärker. Dann ist da die Neugierde. Neugier auf ein neues Land, eine neue Kultur und einfach, um den eigenen Horizont zu erweitern. Und auch Toleranz – es ist ein internationales Umfeld und jeder ist anders, jeder ist individuell und alles andere wäre langweilig.

Wenn ich BELS mit drei Worten beschreiben müsste, würde ich sagen: qualifiziert, freundlich und gut strukturiert.
Wenn Sie sich für diese Schule entscheiden, sind Sie in guten Händen.

Sehen Sie sich hier ihr Videozeugnis auf Deutsch an: